Jocos Musik ist wie ein Tauchgang auf hoher See.

Nachdem sich die Augen an die Dunkelheit gewöhnt haben, erkennt man das wunderbare Grau des Meeres. Die Stille beginnt zu singen und führt fast schwerelos durch diese Welt, in der es so viel Neues zu entdecken gibt.

„A fish at the bottom of the ocean, there’s a city people don’t know it exists.
You will never see it, only if you are a fish.”

Inspiriert von ihrer Heimat, dem weiten Norden Deutschlands, erzählen die Frontfrauen Cosima und Josepha vom Entfliehen in die Natur oder sie laden ein, die Welt aus einer anderen Perspektive zu betrachten.
Mit ausgefeiltem Klavierspiel und zweistimmigem Gesang schaffen die Schwestern immer neue Klangfarben. Ihre Stimmen tanzen in überraschenden Melodien umeinander.

Gemeinsam mit ihrer Band Stefan Schneider (Schlagzeug), Christian Hengst (Bass) und Jens Weber (Gitarre) entsteht ein atmender Bandsound aus Popmusik mit nordischem Charme und jazzigen Klängen.
Live auf der Bühne ist bei Joco einiges zu entdecken, mal greift Josepha zum Saxophon oder sie huscht zu Cosima ans Klavier, mal tauscht Stefan sein Schlagzeug gegen ein Glockenspiel, mal stehen beide Schwestern vorne mit akustischer Gitarre und Melodica in der Hand. Die Band liebt es zu experimentieren.

Auch für ihre Konzerte sind die fünf auf der Suche nach außergewöhnlichen Orten, so spielten sie z.B. in einem geheimnisvollen Dachboden, in einem Wohnzimmer eines orangenen Passivhauses oder demnächst in einer der ältesten und winzigsten Burgen Ostfrieslands.

Im Sommer 2012 veröffentlicht Joco das erste Album auf. Wahrscheinlich auf dem Meeresgrund.

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